Social Media beeinflusst unsere Wahrnehmung von Geschlechterrollen, Identität und gesellschaftlichen Vorstellungen. Die dreiteilige Online-Reihe beleuchtet aktuelle Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven und lädt zur kritischen Auseinandersetzung ein.
Donnerstag, 22. Oktober, 18:00–20:00 Uhr:
Zum Auftakt geht es um die Konstruktion von Mütterbildern in den sozialen Medien. Grit Marti Lange und Hannah Lichtenthäler von Netzforma e. V.* betrachten Darstellungen von Müttern und Care-Arbeit auf Instagram und gehen der Frage nach, welche Verbindungen zu antifeministischen und rechtsautoritären Ideologien bestehen.
Donnerstag, 29. Oktober, 18:00–20:00 Uhr:
Das zweite Modul widmet sich antifeministischen Narrativen auf Social Media und Konterstrategien. Hannah Schirop vom Medienbildungsverein mediale pfade zeigt, wie antifeministische Inhalte verbreitet werden und welche Möglichkeiten es gibt, ihnen durch Aufklärung und Medienbildung entgegenzuwirken.
Donnerstag, 5. November, 18:00–19:30 Uhr:
Im dritten Modul steht feministische KI – Ungerechtigkeit überwinden im Mittelpunkt. Dr. Eva Gengler, Speakerin, Co-Founderin der feminist AI Community und Autorin des Buches „Feministische KI“, beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz bestehende Ungleichheiten und Stereotype reproduzieren kann und welche Möglichkeiten einer gerechteren Gestaltung bestehen.
Die kostenfreie Online-Reihe wird vom Zentrum Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau veranstaltet und von Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e. V. sowie der eaf evangelische arbeitsgemeinschaft familie – hessen unterstützt. Die drei Module können einzeln gebucht werden.
Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Zentrums Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
